21.10.2004
Die Gemeinde hat in der Sitzung am 21.10.04 40.000 € zur Planung einer General-sanierungsmaßnahme bewilligt.
| Im Rahmen einer Seminararbeit haben sich Architektur-studenten der Fachhochschule Rosenheim unter der Leitung von Herrn Professor Pittner mit der Sanierung unserer Schule befasst. Am 09.07.04 wurden die Ergebnisse Vertretern der Gemeinde präsentiert. |  |
| Es werde Licht | |
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 | Die Betondecke im 1.Stock des Hauptgebäudes wird geöffnet |
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 | Der Deckendurchlass zur Aula wird vergrößert |
09.07.2004
Neue Gröbenbachschule? Die Gröbenbachschule liegt landschaftlich reizvoll am Rande der Baugrenze der Gemeinde.
Die Waschbetonfassade wird seit einigen Jahren von wildem Wein bewachsen.
Durch den ursprünglichen Bewuchs der großzügigen Außenanlagen ergibt sich ein positiver Gesamteindruck.
Im Gebäude stellt sich die Lage anders dar:
- niedrige Raumhöhen in Fluren und in der Aula
- dunkle Gänge ohne natürliches Licht, aber auch ohne ausreichende künstliche Beleuchtung
- nicht vorhandene Schallisolierungsmaßnahmen in Zusammenhang mit dem Steinfußboden in den öffentlichen Bereichen machen Hauspausen und Veranstaltungen zur Lärmqual
- das enge Treppenhaus im so genannten Neubau sorgt für ständige zwangsweise Neuverschmutzung der Wände
- die Kippfenster in den Klassenzimmern sind eine Gefahrenquelle für Schüler und von Grundschülern kaum zu bedienen
- Durch die Verbindung von Kippfenstern, Oberlichten und Rolladen ist keine geeignete Verdunkelung möglich
- Im Sommer heizen sich die südwärts liegenden Klassenzimmer wegen des fehlenden Sonnenschutzes übermäßig auf
Fachhochschule Rosenheim
Architekturstudenten der FH Rosenheim beschäftigten sich mit diesen Problemen im Rahmen einer Seminararbeit bei Herrn Professor Pittner.
In der Ausstellung finden Sie interessante Gedanken und Lösungsvorschläge zu den angesprochenen Problematiken.
Die Ergebnisse der engagierten Arbeiten sollten im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen der inzwischen über 30jährigen Schule durchaus bedacht werden.
Manche Probleme lassen ein weiteres Hinauszögern von überfälligen Arbeiten kaum mehr opportun erscheinen.
Die Diskussion über die Zukunft der Schule als Volks-, Haupt- oder Teilhauptschule ist in diesem Zusammenhang irrelevant. In diesem Gebäude werden immer Schüler, Lehrer, Mitarbeiter der Schülerbetreuung usw. tätig sein.
Die architektonischen und baulichen Probleme sind unabhängig vom Alter der Schüler oder der Klassenzahl zu lösen!